Workshop zu "Omics" für die Einschätzung unklarer Risiken, Berlin 2008
| Titel: | 17. FGF-Workshop (in Zusammenarbeit mit dem IMBA-Netzwerk) Omics für die Einschätzung unklarer Risiken |
| Jahr: | 26. - 28. Mai 2008 in Berlin |
| Thema: | Neue Methoden in der Biologie wie Genomics, Transcriptomics, Proteomics und Metabolomics werden Jahr für Jahr häufiger genutzt. Welche Bedeutung sie für die Risikoeinschätzung bezüglich der Karzinogenität bestimmter Stoffe haben, ist jedoch noch umstritten. Dies betrifft insbesondere den Vergleich mit den klassischen Methoden der Zytogenetik. Ziel des Workshops ist es, Forscher aus allen genannten Gebieten zusammenzubringen, und das Problem am Beispiel der biologischen Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder zu diskutieren. |
| Weitere Informationen:: | Workshop-Programm Abstract Book Workshop-Bericht (FGF-Newsletter 2/2008) Rapporteursbericht zum Workshop von Myrtill Simkó (FGF-Newsletter 3/2008) |
| Präsentationen: |
Vijayalaxmi (University of Texas, San Antonio) Gabriele Berg-Beckhoff (Universität Bielefeld) Günter Obe David Lloyd (UK Health Protection Agency) Marco Durante (excerpt from talk given by Günter Obe) Jürgen Kiefer (Universität Gießen) Zdenko Herceg (IARC, Lyon) Klein-Hitpass (Medizinisches Zentrum Essen, Institut für Zellbiologie) Peter Nürnberg (Universität Köln) Ulrich Stelzl (MPI für Molekulargenetik Berlin) Christopher Portier (US. National Institute of Environmental Health Sciences) William Morgan (University of Maryland, Baltimore) Martin Meltz Dariusz Leszczysnki (STUK Finland) Helmut Franke (Universität Münster) Gary Marchant (Center for the Study of Law, Science & Technology. Temps, Arizona USA) Fehlende Präsentationen wurden durch die Autoren aus Urheberrechtsgründen nicht zur Veröffentlichung freigegeben. |
