Abschlussworkshop der FGF
24.08.2009
Auf dem letzten Workshop der FGF, der in Kooperation mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg vom 23.-25.11.2009 in Stuttgart durchgeführt wurde, standen zwei Themen auf dem Programm: Die aktuelle Forschung zum Einfluss von hochfrequenten Feldern auf Gehirnprozesse sowie der Rückblick auf 17 Jahre FGF-Forschung und die wissenschaftliche Entwicklung der EMVU-Forschung auf internationaler Ebene.
Abstractbuch und Präsentataionen von der Veranstaltung finden Sie unter: http://www.fgf.de
24.08.2009
Auf dem letzten Workshop der FGF, der in Kooperation mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg vom 23.-25.11.2009 in Stuttgart durchgeführt wurde, standen zwei Themen auf dem Programm: Die aktuelle Forschung zum Einfluss von hochfrequenten Feldern auf Gehirnprozesse sowie der Rückblick auf 17 Jahre FGF-Forschung und die wissenschaftliche Entwicklung der EMVU-Forschung auf internationaler Ebene.
Abstractbuch und Präsentataionen von der Veranstaltung finden Sie unter: http://www.fgf.de
FGF-Newsletter, Ausgabe 1/2009
04.03.2009
Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe sind Untersuchungen zu Expositionsverhältnissen im Alltag.
Markus Schubert und Christian Bornkessel erläutern dazu Ergebnisse aus dem Projekt „miniwatt II“ zum Vergleich der realen Exposition durch Basisstationen und benachbarte Mobiltelefone für Nichttelefonierer.
Im zweiten Artikel zum Thema stellt Thomas Kurz die verschiedenen Techniken von Internet-Funkzugängen dar und geht dabei besonders auf den Aspekt der Immissionen elektromagnetischer Felder ein.
Weiterhin lesen Sie Berichte über den FGF-Workshop zu offenen Fragen der Wirkung niedrigenergetischer Hochfrequenzfelder in Stuttgart, die Informationsveranstaltung "Krebs und Mobilfunk - Was sagt die Epidemiologie?" in Wien sowie über das Treffen der COST BM0704-Arbeitsgruppen und des Management Komitees in Dubrovnik.
Alle Artikel im Überblick
04.03.2009
Weiterhin lesen Sie Berichte über den FGF-Workshop zu offenen Fragen der Wirkung niedrigenergetischer Hochfrequenzfelder in Stuttgart, die Informationsveranstaltung "Krebs und Mobilfunk - Was sagt die Epidemiologie?" in Wien sowie über das Treffen der COST BM0704-Arbeitsgruppen und des Management Komitees in Dubrovnik.
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FMK/FGF-Informationsveranstaltung in Wien: "Können wir den Grenzwerten vertrauen?"
26.02.2009
Am 31. März 2009 fand in der Wiener Urania die 4. Informationsveranstaltung der Vortragsreihe "Handy & Co." statt. Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz erläuterten Hintergründe zu Grenzwertempfehlungen, Standardisierung und der gesundheitlichen Bewertung des Mobilfunks.
Organisatoren waren die FGF und das Forum Mobilkommunikation (FMK, Österreich).
Weitere Informationen und Präsentationen von der Veranstaltung unter:
http://www.fgf.de/forschungsprojekte
26.02.2009
Am 31. März 2009 fand in der Wiener Urania die 4. Informationsveranstaltung der Vortragsreihe "Handy & Co." statt. Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz erläuterten Hintergründe zu Grenzwertempfehlungen, Standardisierung und der gesundheitlichen Bewertung des Mobilfunks.Organisatoren waren die FGF und das Forum Mobilkommunikation (FMK, Österreich).
Weitere Informationen und Präsentationen von der Veranstaltung unter:
http://www.fgf.de/forschungsprojekte
Jahresbericht 2008 der Forschungsgemeinschaft Funk e.V.
12.02.2009
Der aktuelle Jahresbericht bietet eine Übersicht über die Aktivitäten und Arbeitsschwerpunkte der FGF im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008:
Mitglieder und Organisationsstruktur der FGF
Forschungsarbeit
Workshops, Seminare und
Informationsveranstaltungen der FGF
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ausblick 2009
Zum Download
12.02.2009
Der aktuelle Jahresbericht bietet eine Übersicht über die Aktivitäten und Arbeitsschwerpunkte der FGF im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008:
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Rapporteur`s Report vom FGF-Workshop zu offenen Fragen der Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder in Stuttgart
29.01.2009
Knapp 60 Wissenschaftler aus Europa, Israel, den USA und Australien trafen sich vom 17. bis 19. November 2008 in Stuttgart, um sich über offene Forschungsfragen zur biologischen Wirkung hochfrequenter Felder auszutauschen. Thematische Schwerpunkte waren die Forschung zu Kindern, zu eventuellen Langzeiteffekten sowie zu Wirkungsmechanismen auf zellulärer und subzellulärer Ebene. Der Bericht der Rapporteure Ken Foster und Jochen Buschmann fasst die Beiträge und Ergebnisse der Veranstaltung zusammen. Dieser steht nun, wie bereits alle vorliegenden Präsentationen von der Veranstaltung, zum Download bereit.
Ein Kurzbericht über den Workshop, der von der FGF mit Unterstützung des Umweltministeriums Baden-Württemberg durchgeführt wurde, wird in unserem nächsten Newsletter erscheinen.
Zum Download
29.01.2009
Knapp 60 Wissenschaftler aus Europa, Israel, den USA und Australien trafen sich vom 17. bis 19. November 2008 in Stuttgart, um sich über offene Forschungsfragen zur biologischen Wirkung hochfrequenter Felder auszutauschen. Thematische Schwerpunkte waren die Forschung zu Kindern, zu eventuellen Langzeiteffekten sowie zu Wirkungsmechanismen auf zellulärer und subzellulärer Ebene. Der Bericht der Rapporteure Ken Foster und Jochen Buschmann fasst die Beiträge und Ergebnisse der Veranstaltung zusammen. Dieser steht nun, wie bereits alle vorliegenden Präsentationen von der Veranstaltung, zum Download bereit.Ein Kurzbericht über den Workshop, der von der FGF mit Unterstützung des Umweltministeriums Baden-Württemberg durchgeführt wurde, wird in unserem nächsten Newsletter erscheinen.
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Präsentationen vom Workshop "Krebs und Mobilfunk - Was sagt die Epidemiologie?"
09.12.2008
Gemeinsam mit dem Forum Mobilkommunikation (FMK) Wien lud die FGF zur Informationsveranstaltung "Krebs und Mobilfunk - Was sagt die Epidemiologie?" am 2. Dezember 2008 nach Wien ein.
Die Veranstaltung gab einen Überblick über die vorliegenden Ergebnisse der INTERPHONE-Studie und zu geplanten Folgestudien. Darüber hinaus wurden Methodik und Statistik in der Epidemiologie vorgestellt sowie die Ergebnisse von epidemiologische Studien und experimentellen biologischen Studien zu diesem Themengebiet gegenübergestellt.
Download der Präsentationen unter:
http://www.fgf.de/forschungsprojekte/ws20.html
09.12.2008
Gemeinsam mit dem Forum Mobilkommunikation (FMK) Wien lud die FGF zur Informationsveranstaltung "Krebs und Mobilfunk - Was sagt die Epidemiologie?" am 2. Dezember 2008 nach Wien ein.
Die Veranstaltung gab einen Überblick über die vorliegenden Ergebnisse der INTERPHONE-Studie und zu geplanten Folgestudien. Darüber hinaus wurden Methodik und Statistik in der Epidemiologie vorgestellt sowie die Ergebnisse von epidemiologische Studien und experimentellen biologischen Studien zu diesem Themengebiet gegenübergestellt.
Download der Präsentationen unter:
http://www.fgf.de/forschungsprojekte/ws20.html
BfS veröffentlicht Bewertungen zu vieldiskutierten Mobilfunk-Studien
18.07.2008
Zum Thema der möglichen gesundheitlichen Wirkungen von Mobilfunkfeldern wurden in den letzten Jahren verschiedene Studien und Berichte veröffentlicht, die das öffentliche Interesse geweckt und zu heftigen Diskussionen geführt haben.
In einer aktuellen Zusammenstellung listet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zehn solcher Untersuchungen auf und stellt den Grundaussagen der Studien seine jeweilige Bewertung gegenüber. Download unter:
http://www.emf-forschungsprogramm.de
18.07.2008
Zum Thema der möglichen gesundheitlichen Wirkungen von Mobilfunkfeldern wurden in den letzten Jahren verschiedene Studien und Berichte veröffentlicht, die das öffentliche Interesse geweckt und zu heftigen Diskussionen geführt haben. In einer aktuellen Zusammenstellung listet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zehn solcher Untersuchungen auf und stellt den Grundaussagen der Studien seine jeweilige Bewertung gegenüber. Download unter:
http://www.emf-forschungsprogramm.de
Monografie: Gepulste Felder – eine besondere Gefahr für die Gesundheit?
27.06.2008
Die FGF nimmt sich mit dieser Veröffentlichung dem heiß diskutierten Thema möglicher biologischer und gesundheitlicher Wirkungen gepulster elektromagnetischer Wellen an, wie sie in vielfältigen technischen Anwendungen, u.a. auch im Bereich des Mobilfunks heute verwendet werden.
Mit dem vorliegenden 158-seitigen Werk, das in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik realisiert werden konnte, wird der Versuch unternommen, sich diesem hochinteressanten Thema neutral und aus wissenschaftlicher Sicht zu nähern.
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27.06.2008
Die FGF nimmt sich mit dieser Veröffentlichung dem heiß diskutierten Thema möglicher biologischer und gesundheitlicher Wirkungen gepulster elektromagnetischer Wellen an, wie sie in vielfältigen technischen Anwendungen, u.a. auch im Bereich des Mobilfunks heute verwendet werden.Mit dem vorliegenden 158-seitigen Werk, das in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik realisiert werden konnte, wird der Versuch unternommen, sich diesem hochinteressanten Thema neutral und aus wissenschaftlicher Sicht zu nähern.
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Ergebnisse des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms (DMF) in Berlin vorgestellt
17.06.2008
Während der sechsjährigen Laufzeit des Programms konnten in mehr als 50 Einzelprojekten und mit einem finanziellen Volumen von 17 Millionen Euro offene Fragen zu gesundheitlichen Risiken hochfrequenter elektromagnetischer Felder untersucht und die gesellschaftliche Wahrnehmung der mobilen Kommunikation erfasst werden.
Das Gesamtergebnis des Programms, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) durchgeführt wurde, ist am 17. und 18. Juni in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
"Die geltenden Grenzwerte reichen aus, um die Bevölkerung ausreichend vor den bekannten Gefahren der Mobilfunkstrahlung zu schützen", so das Fazit des BMU.
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17.06.2008
Während der sechsjährigen Laufzeit des Programms konnten in mehr als 50 Einzelprojekten und mit einem finanziellen Volumen von 17 Millionen Euro offene Fragen zu gesundheitlichen Risiken hochfrequenter elektromagnetischer Felder untersucht und die gesellschaftliche Wahrnehmung der mobilen Kommunikation erfasst werden.Das Gesamtergebnis des Programms, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) durchgeführt wurde, ist am 17. und 18. Juni in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
"Die geltenden Grenzwerte reichen aus, um die Bevölkerung ausreichend vor den bekannten Gefahren der Mobilfunkstrahlung zu schützen", so das Fazit des BMU.
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Langzeit-Kohortenstudie COSMOS startet in Großbritannien
16.06.2008
Im Rahmen des Britischen Mobilfunk Forschungsprogramms MTHR (Mobile Telecommunications and Health Research) wurde im April 2008 der nationale Teil der Langzeitstudie COSMOS (Cohort Study on mobile Phone Use and Health) gestartet. Im Rahmen der internationalen Studie soll untersucht werden, ob es einen Zusammenhang zwischen langfristiger Handynutzung und dem Auftreten von Hirntumoren und neurodegenerativen Erkrankungen gibt.
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16.06.2008
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Wirbel um Studien zur DNA-Schädigung durch Mobilfunkfelder der Universität Wien
28.05.2008
Nachdem in einem wissenschaftlichen Kommentar (Lerchl 2008) bereits Zweifel an der Validität der Studiendaten einer Arbeit zu DNA-Schäden durch UMTS-Felder (Schwarz et al. 2008), formuliert wurden, hat der Rektor der Medizinischen Universität Wien am 23.05. 2008 in einer Presseinformation mitgeteilt, eine unabhängige statistische Begutachtung lege den Verdacht nahe, dass die Daten nicht experimentell gemessen, sondern vielmehr fabriziert wurden. Dies betreffe nicht nur die 2008 publizierte Arbeit zu UMTS-Feldern, sondern auch eine Studie derselben Arbeitsgruppe aus dem Jahr 2005 zu elektromagnetischen Feldern von 1.800 MHz (Diem et al. 2005). Als erste Maßnahme will er die Herausgeber der beiden Zeitschriften, in denen die Arbeiten erschienen sind, darüber informieren, dass den genannten Publikationen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein schweres wissenschaftliches Fehlverhalten zugrunde liege.
28.05.2008
Nachdem in einem wissenschaftlichen Kommentar (Lerchl 2008) bereits Zweifel an der Validität der Studiendaten einer Arbeit zu DNA-Schäden durch UMTS-Felder (Schwarz et al. 2008), formuliert wurden, hat der Rektor der Medizinischen Universität Wien am 23.05. 2008 in einer Presseinformation mitgeteilt, eine unabhängige statistische Begutachtung lege den Verdacht nahe, dass die Daten nicht experimentell gemessen, sondern vielmehr fabriziert wurden. Dies betreffe nicht nur die 2008 publizierte Arbeit zu UMTS-Feldern, sondern auch eine Studie derselben Arbeitsgruppe aus dem Jahr 2005 zu elektromagnetischen Feldern von 1.800 MHz (Diem et al. 2005). Als erste Maßnahme will er die Herausgeber der beiden Zeitschriften, in denen die Arbeiten erschienen sind, darüber informieren, dass den genannten Publikationen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein schweres wissenschaftliches Fehlverhalten zugrunde liege.Hugo Rüdiger, einer der Mitautoren der Studien, verwehrte sich gegen die Fälschungsvorwürfe. "Es ist unglaublich, ich bin fassungslos", so der Wissenschafter am 23.05. gegenüber der Austria Presse Agentur . Er räumte ein, dass es bei der 2008 veröffentlichten Studie - "aber nur bei dieser" - insofern Probleme gegeben habe, als die sogenannte "Verblindung" nicht mehr gegeben war.
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Programm und Abstractbook zum Workshop:
„ Omics für die Einschätzung unklarer Risiken“
20.05.2008
Das Programm zur Veranstaltung sowie das Abstractbook mit den Kurzzusammenfassungen aller Workshopbeiträge sind nun online verfügbar.
Auf dem FGF/IMBA-Workshop vom 26.-28. Mai 2008 werden sich Wissenschaftler der Frage widmen, welche Bedeutung neue biologische Analysemethoden wie Genomics, Transcriptomics oder Proteomics für die Risikoeinschätzung bezüglich der krebsauslösenden Eigenschaften bestimmter Stoffe haben und dies am Beispiel der biologischen Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder diskutieren.
Zum Download
„ Omics für die Einschätzung unklarer Risiken“
20.05.2008
Das Programm zur Veranstaltung sowie das Abstractbook mit den Kurzzusammenfassungen aller Workshopbeiträge sind nun online verfügbar. Auf dem FGF/IMBA-Workshop vom 26.-28. Mai 2008 werden sich Wissenschaftler der Frage widmen, welche Bedeutung neue biologische Analysemethoden wie Genomics, Transcriptomics oder Proteomics für die Risikoeinschätzung bezüglich der krebsauslösenden Eigenschaften bestimmter Stoffe haben und dies am Beispiel der biologischen Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder diskutieren.
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Infoline vom 23.12.2009
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