Krebs, Tumorerkrankungen
- Bericht von der FGF/FMK-Informationsveranstaltung: "Krebs und Mobilfunk - Was sagt die Epidemiologie?" am
02.12.2008 in Wien (Newsletter 1/2009) - Das dünne Eis der „Fakten“ – die Naila-Studie in den Medien (Newsletter 4/2005)
- Kurzbericht FGF-Workshop "Erhöhen Hochfrequenzfelder das Krebsrisiko?" in Schriesheim (Newsletter 4/2004)
- Das Forschungsprogramm Interphone – Gehirntumoren auf der Spur (Newsletter 2/2003)
- Leukämien bei Kindern und niederfrequente magnetische Felder (Newsletter 2/2001)
- Untersuchung des Risikos für die Entstehung von Hirntumoren durch Handys (Interphone-Programm) (Newsletter 1/2000)
Externe Links:
Bundesamt für Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit (BMU)
Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz „In Vivo-Experimente unter Exposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern der Mobilfunkkommunikation“, Stand 2006Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Stellungnahme der WHO zum Thema “Elektromagnetische Felder und öffentliche Gesundheit, Basisstationen und drahtlose Technologien“, Mai 2006Elektrosmoginfo.de
„Elektromagnetische Felder und Leukämie“ Informationen und weiterführende Links, Stand 2007
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz „Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm zur Beeinflussung der Leukämierate bei AKR-Mäusen“, 2006RFcom (Universität von Ottawa)
Übersicht über Laborstudien zum Einfluss von EMF auf Krebsentstehung und Entwicklung
Langzeitstudien
- Literaturstudie und Schlussfolgerungen zu möglichen Langzeitwirkungen durch hochfrequente elektromagnetische Felder insbesondere des Mobilfunks (GSM) (Newsletter 4/2000)
- Die Studie von Repacholi: "Sturm im Wasserglas?" (Newsletter 3/1997)
- In-Vivo Untersuchungen zu möglichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder insbesondere des Mobilfunks - Eine Literaturübersicht zu tierexperimentellen Langzeitstudien (Edition Wissenschaft Nr. 19, Juli 2003)
Externe Links:
Wissenschaftliche Ausschuss "Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken der Europäischen Kommission" (SCENIHR)
Stellungnahme zu möglichen Effekten elektromagnetischer Felder auf die menschliche Gesundheit, Juli 2007 (unter "Physical Risks")Forschungsstiftung Mobilkommunikation
Vorläufige Risikoabschätzung zum Thema „Krebs und Mobiltelefonnutzung“ auf Grundlage der INTERPHONE-Studie, 2006
Programmgruppe Mensch Umwelt Technik (MUT)
Gutachten zum Thema „Tierexperimentelle Studien und Krebs“, Betrachtung und Bewertung von 10 tierexperimentellen Studien aus dem Zeitraum 2000 – 2003
Tumor-Entstehung und -Entwicklung
- Besteht ein erhöhtes Lymphomrisiko durch Einwirkung elektromagnetischer Felder von Mobiltelefonen? (Newsletter 2/3 2002)
- Ergebnisse von drei Studien zur Langzeitexposition (Newsletter 1/2002)
Externe Links:
Elektrosmoginfo.de
Informationen zur Krebsentstehung und Krebsentwicklung, Stand 2006
